Sarre Musikprojekte

Das war am

24. und 25. Juli 2017

in der

Alten Kongresshalle München

 

 

Aus der Serie "STARKE KIDS!

 

 

Die Handlung

 

STARKE KIDS – ROMEO UND JULIA 2017 erzählt Shakespeares tragische Liebes-geschichte in der Gegenwart, wobei die Namen und die Dialogtexte zum großen Teil aus dem Shakespeare-Klassiker übernommen wurden. Auch die Stadt Verona bleibt als Ort der Handlung erhalten, wird optisch aber eher abstrakt dargestellt und steht stellvertretend für eine beliebige Stadt im westlichen Europa. Die Bühnenhandlung wird per Video mit Nachrichtenblöcken und TV-Bildern flankiert bzw. illustriert.

 

Romeo, ein Jugendlicher aus einem Krisengebiet, muss mit seiner jüngeren Schwester Maria ohne Eltern oder sonstige erwachsene Verwandte oder Begleiter aus seinem Heimatland fliehen. Während der Flucht erklärt er seiner Schwester, dass sie in anderen Teilen der Welt Schutz und Sicherheit finden können und dass es ein Recht auf Asyl für verfolgte Menschen gibt.

 

In Verona angekommen gerät das Geschwisterpaar sofort zwischen die Fronten zweier traditionell verfeindeter Familien, die Capulets und die Montagues, deren halbwüchsige Mitglieder sich gegenseitig bekämpfen. Von den Montagues werden Romeo und Maria freundlich aufgenommen, womit sie sich jedoch den Hass der Capulets sichern. Bevor es bei diesem Treffen zu einer Eskalation kommt, taucht Lady Capulet auf. Diese weiß nichts über die Feindschaft der Jugendlichen, freut sich stattdessen darüber, dass ihr Neffe Tybalt neue Freunde gefunden hat und lädt alle Anwesenden zu sich auf ihre Feier ein. Mercutio, Anführer der jungen Montagues, nimmt widerwillig die Einladung an.

 

Kurz vor der Feier hat Lady Capulet ein heikles Gespräch mit ihrer Tochter Julia. Es geht darum, dass Julia nun im heiratsfähigen Alter ist und es bereits einen von ihren Eltern favorisierten, da gesellschaftlich adäquaten Kandidaten gibt, nämlich Paris Primus. Die Amme der Julia, ihrem jungen Schützling herzlich zugetan, unterstützt dabei Lady Capulet und schwärmt von diesem gutaussehenden, wohlhabenden, jungen „Mann aus Zucker“. Julia ist nicht begeistert, will aber ihrer Mutter zuliebe Paris näher kennenlernen.

 

Während der Festlichkeiten trifft sie jedoch auf  Romeo. Beide verlieben sich sofort ineinander und es kommt zu einem Kuss. Paris und Mercutio werden Zeugen dieser Szene. Daraufhin schnappt sich Mercutio Romeo und erklärt ihm, dass das Mädchen niemand anderes als Julia Capulet, die Tochter des Hauses und daher unantastbar sei. Zudem sei sie schon Paris versprochen worden. Romeo kümmert dies nicht – beglückt vernimmt er, wie seine große Liebe mit Namen heißt.

 

Noch immer während der Feier sucht Paris entrüstet Julia auf und stellt sie zur Rede, was sie denn von diesem Fremden wolle. Gleichzeitig offenbart er Julia die Identität von Romeo, beschimpft diesen als illegalen Flüchtling ohne Geld und ohne Rechte, doch Julia will nichts davon wissen. Daraufhin droht Paris mit einem Anruf bei maßgeblicher Stelle, welcher genüge, um Romeo abschieben zu lassen.

 

Mercutio, der das Gespräch belauscht hat, wendet sich an Tybalt, den Anführer der Capulets. Sie verabreden sich zum Kampf.  Noch in derselben Nacht taucht Romeo am Balkon der Julia auf und sie erklären einander ihre Liebe. Unterdessen tätigt der eifersüchtige Paris den bereits angedrohten Anruf, um seinen Konkurrenten auszuliefern. Mercutio, Benvolia und die Montagues warten derweil am verabredeten Treffpunkt unter einer Brücke auf ihre Kampfgegner. Schließlich erscheinen die Capulets, doch Romeo möchte nicht kämpfen, da er nun weiß, dass es sich bei den Gegnern um die Familie seiner geliebten Julia handelt. Aber er kann den Konflikt nicht verhindern, und die Ereignisse überschlagen sich. Tybalt und Mercutio gehen aufeinander los, und  Mercutio stirbt im Kampf. Romeo stürzt sich daraufhin wutentbrannt auf Tybalt  und tötet ihn im Affekt. Schon bald flackern die Ereignisse in aller Dramatik über die Bildschirme. Verängstigt flieht Romeo zur seiner Geliebten, welche ihm den Mord an ihrem Cousin vergibt und ihn tröstet. Sie verbringen die Nacht zusammen.

 

Doch die Nachrichten verkünden tags darauf die unmittelbar bevorstehende Abschiebung des jugendlichen Straftäters Romeo, und alle Hoffnungen auf ein glückliches Ende sind dahin.

 



Das war ein großartiger Erfolg:

Im Rahmen von "Der Gasteig brummt":

STARKE KIDS! FÜR TOLERANZ!

16. März 2016, 16:30 Uhr im Carl-Orff-Saal /Gasteig München


STARKE KIDS! FÜR TOLERANZ! ist eine Musical Revue zum Thema Ausgrenzung, Mobbing, Fremdenfeindlichkeit und Toleranz, gerade im Hinblick auf die derzeitige Flüchtlingssituation.



"Starke Kids!" die Jugendmusical Revue gegen Mobbing - mit starken Songs, starken Tanznummern und starken Szenen:

 



Mobbing, das sind Lästereien, Beleidigungen, Gewalt und öffentliche Häme gegen sozial schwache, fremde, anders denkende oder außergewöhnliche Kinder. Sie werden als "Cyber Mobbing" auch aus dem schulischen Umfeld rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitet. Mobbing isoliert und bedrängt die Opfer auf eine perfide Art. Aber wer stark genug ist, sich nicht einschüchtern zu lassen und auch für andere seine Stimme erhebt, kann der Opferrolle entkommen. Darum setzen die Kids der Sarré Musikprojekte in dieser Musical Revue ein klares, sehr persönliches Zeichen gegen Mobbing:


- inszeniert von Julia Riegel nach persönlichen Erfahrungen der Kids - einstudiert von Verena Sarré

- choreographiert von Alan Brooks, einem der international bekanntesten Tanzpädagogen

- Visual Art- Stefan Wisiorek aus persönlichen Bildern der Akteure

- Live Band und Originaltitel aus beliebten Musicals wie West Side Story, Cabaret, Die Kinder des Monsieur Mathieu, Phantom der Oper, Oliver! und  High School Musical

- Spieldauer bei Schulvorstellungen: Klasse 1-4 ca. 60 Minuten, Klasse 5+ ca. 75 Minuten

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